Layers – WordPress Site Builder im Kurztest

Layers – WordPress Site Builder im Kurztest

Heute bin ich dank sozialer Medien auf das Theme/Framework „Layers” gestoßen. Die Eigendefinition lautet:

Layers. A WordPress site builder so simple, you’ll be a pro the first time you use it. And… It’s free, forever.

Dieses Versprechen hörte ich in den letzten Jahren schon öfters. Nichtsdestotrotz gebe ich dem ganzen eine Chance.

Layers downloaden und installieren

Als erstes holte ich mir das Theme auf http://www.layerswp.com

Danach installierte ich das Theme – in der Version 1.1.2.

Erster Eindruck

Nach der Aktivierung des Themes wird man gleich begrüßt und durch die Funktionen geführt:

Vorlage erstellen lassen

Ich lies mir gleich von Layers eine Seite erstellen, wie es im letzten Punkt der Einleitung angeboten wurde.
Dazu nahm ich die Vorlage „One Pager„.

Nach dem Erstellen wird man sofort auf die Seite weitergeleitet.

Layers testen

Um ein besseres Gefühl zu bekommen, wie sich Layers „anfühlt” hab ich ein Screenrecording erstellt.
Kein Ton, kein Gelaber. 😉

Inhaltlich ging es darum:

  • Bis Minute 00:35 – Überblick
  • Ab 00:35 – Ändern der Slides
  • Ab 03:20 – Responsive Check
  • Ab 03:50 – Ändern von Portfolio Spalten
  • Ab 05:25 – Ändern der Kontaktinfos
  • Ab 06:35 – Ändern von Inhalten
  • Ab 08:10 – Anpassen der „Mobilen Seitenleiste”

 

Was mir auffiel:

  • Man sieht die Änderungen gleich, wie sie auf der Webseite passieren
  • Das Interface ist nicht überladen
  • Vorlagen sind sehr hilfreich um einen schnellen Einstieg zu schaffen

Speedtest

Das Problem bei manchen Themes die sich als Frameworks ausgeben ist, dass sie die WordPress Installation verlangsamen.
Deshalb hab ich der eben erstellten Seite einige Speedtests unterzogen.
Zur Info: Die getestete Webseite war eine WordPress Installation mit nur zwei aktivierten Plugins sowie den Layers Framework.

Die Test zeigen, dass natürlich immer Luft nach oben ist!
Aber ohne Caching oder Komprimierung von JavaScript und CSS kann sich das Ergebnis sehen lassen.

Resümee

Ich testete das Layers Framework wirklich nur mal schnell durch. Dem ersten Anschein nach macht es die Dinge sehr gut und ist nicht überladen.

Trotzdem frage ich mich, ob nicht ein „wirkliches” Frontend Editing das Ziel sein sollte. Wie z.B.

  • https://wordpress.org/plugins/wp-front-end-editor/
    • Front-end Editor. Da bin ich erst im Zuge dieses Beitrages drauf gestoßen! Ist ein Plugin von Core-Entwicklern von WordPress. Es gibt auch Gerüchte, dass es irgendwann in den WordPress Core kommen soll.
  • http://vcpreview.com/
    • Visual Composer. (kostenpflichtig)
  •  http://thrivethemes.com/contentbuilder/
    • Conentbuilder. (kostenpflichtig)
  • http://velocitypage.com/
    • Velocitypage. (kostenpflichtig)

Von dieser Art von Editoren wird es wohl in Zukunft immer mehr geben.

Wie auch immer, der große Pluspunkt bei Layers ist, dass es Gratis und Open Source ist! Weitere Themes und Funktionen kann man dann über Themeforest zukaufen.

Was sagst du? Würdest du Layers für ein Kundenprojekt einsetzen?

Comments

  1. Toni sagt

    Mit dem „One Pager„. ist ja fast alles Möglich. Wer kein Premium Theme nutzt ist mit Layers gut beraten.

    Antworten

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